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Information (20.04.2011): Wir basteln zur Zeit an einer neuen Internetseite, die in wenigen Tagen online geht und dann alle wichtigen aktuellen Informationen beinhaltet.

 

Deine JU Dresden

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Pressemitteilung (30.03.2011): „Sportpark Ostra - Leistung am Limit?“
JU fordert mit Frühjahrsempfang machbare Zukunftsvision fürs Heinz-Steyer-Stadion

 

Am kommenden Freitag, den 1. April 2011, findet ab 19 Uhr der traditionelle Frühjahrsempfang der Jungen Union Dresden (JU) statt. Nachdem sich der CDU-Nachwuchs bereits im vergangenen Jahr mit der Veranstaltung für das Heinz-Steyer- Stadion einsetzte, steht das Ostragehege auch in diesem Jahr im Mittelpunkt der Veranstaltung. Unter dem Motto „Sportpark Ostra – Leistung am Limit“ macht sich die JU erneut mit Nachdruck für die Sanierung des maroden Heinz-Steyer-Stadions stark.

 

„Mit unserem Frühjahrsempfang im letzten Jahr ist es uns gelungen, auf die schwierige Situation der baufälligen Sportstätte aufmerksam zu machen. Im Doppelhaushalt der Landeshauptstadt wurden Gelder für notwendigste Reparaturen und weitere Planungen eingestellt. Das kann aber nur ein erster Schritt sein. Das Heinz-Steyer-Stadion braucht eine machbare Zukunftsvision. Das wollen wir mit dem diesjährigen Frühjahrsempfang deutlich machen“, sagt JU-Vorsitzende Anke Wagner.


Auf dem diesjährigen Empfang begrüßt die Jungen Union Dr. Ulf Tippelt als Ehrengast und Festredner. Der Leistungssportdirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes wird in seinem Impulsstatement auf die Bedeutung und den Stellenwert des Leistungssports für Dresden eingehen. Als ehemaliger Generalsekretär des Landessportbundes Sachsen kennt Tippelt die Sportlandschaft im Freistaat und in der Landeshauptstadt bestens.

 

Der Frühjahrsempfang der JU hat sich als fester Termin im politischen Kalender der Landeshauptstadt etabliert. Auch in diesem Jahr werden namhafte Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu Gast sein. Das diesjährige Thema der Veranstaltung stößt zudem auf äußerst positive Resonanz in der Dresdner Sportlandschaft. Die Junge Union freut sich in diesem Jahr, viele Sportlerinnen und Sportler, aber auch Vereinsvertreter begrüßen zu können.

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Aufruf zur aktiven Teilnahme an der Menschenkette zum 13. Februar 2011

In guter und für uns wichtiger Tradition rufen wir als JU-Kreisverband Dresden auch in diesem Jahr wieder zur aktiven Teilnahme an der friedlichen Gedenkveranstaltung anlässlich des Jahrestages des 13. Februars 1945 auf.

Bereits 2010 setzte eine Initiative aus demokratischen Kräften die Idee der Menschenkette um, bei der symbolisch ein Ring um die Dresdner Altstadt gebildet wurde. Die Dresdner Innenstadt wurde so vor extremistischen, geschichtsverzerrenden und gewaltbereiten Aktionen geschützt. Damals versammelten sich unzählige Dresdnerinnen und Dresdner sowie deren Gäste. Sie schafften es, dass die Kette sogar geschlossen werden konnte, teilweise drei Reihen stark. Dieses Dresdner Bild der Versöhnung und des friedlichen Gedenkens wurde in ganz Deutschland gezeigt.

Auch im Jahr 2011 wollen Oberbürgermeisterin Helma Orosz und alle weiteren Initiatoren daran anknüpfen. Die Menschenkette soll die Altstädter und die Neustädter Seite umspannen. Wir als JU sind vorne mit dabei. Wir unterstützen die Menschenkette als Instrument für eine friedliche Kultur der Erinnerung, Trauer und Versöhnung und bitten Dich auch um Deine Unterstützung!

Nimm Familie und Freunde am

Sonntag, den 13. Februar 2011, 13 Uhr
mit zum Rathaus, Goldene Pforte


und setze auch Du ein Zeichen gegen die missbräuchliche politische Instrumentalisierung dieses Gedenktages von linken und rechten Gruppierungen.

„Der 13. Februar ist ein Tag der gelebten Erinnerung, Trauer und Versöhnung. Die Junge Union lehnt die politische Instrumentalisierung des 13. Februar ab. Dieser Tag gehört den Dresdnern und ihrem traditionell stillen Gedenken an die Zerstörung ihrer Stadt und deren Opfer. Ebenso verurteilen wir jede Form der gewaltbereiten Konfrontation mit den Rechtsextremisten. Dieses schadet am Ende mehr dem Image der Stadt Dresden, als dass es den Zulauf rechtsextremer Gruppierungen mindert“, betont Anke Wagner, Kreisvorsitzende der JU.

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Pressemitteilung (17.12.2010): Doppelhaushalt positives Signal für Dresdner Sport
Junge Union fordert machbare Zukunftsvision für Steyer-Stadion

 

Die Junge Union Dresden (JU) zeigt sich hoch erfreut über den gestrigen Beschluss des Stadtrates zum Doppelhaushalt 2011/12. Wichtige Anliegen der jungen Generation seien darin berücksichtigt. Darunter auch wichtige Projekte für den Dresdner Sport. Besonders positiv wertet die JU die bereitgestellten Mittel für das Heinz-Steyer-Stadion.


„Mit jeweils 500.000 € in den nächsten beiden Jahren wird dem Heinz-Steyer-Stadion endlich ein höherer Stellenwert eingeräumt. Der unerträgliche Stillstand in der Sportstätte ist vorerst beendet. Der schleichende Tod auf Raten ist gestoppt. Mit dem eingestellten Geld ist es jetzt möglich, die notwendigsten Maßnahmen zur Sicherung der Betriebserlaubnis einzuleiten und sich Gedanken über die Zukunft der Sportstätte zu machen.“, freut sich JU-Vorsitzende Anke Wagner.


„Viele Vereine und Sportarten bekommen nun Planungssicherheit für die Nutzung des Stadions. Das ist ein wichtiges Signal für den Dresdner Sport. Die bereit gestellte Summe gilt es jetzt mit Leben zu erfüllen. Auf Grundlage des Haushaltes muss eine finanziell machbare und zeitlich absehbare Zukunftsvision für das Heinz-Steyer-Stadion entwickelt werden,“ fordert Anke Wagner.


Die JU hatte sich in der vergangenen Zeit immer wieder für das Heinz-Steyer-Stadion stark gemacht. „Das Stadion war neben der Schwimmhalle am Freiberger Platz, der Weiterentwicklung des Zoos und dem Schwerpunktthema Schulen und Kitas eine der JUPrioritäten für den Doppelhaushalt 2011/12.


„Der gestrige Haushaltsbeschluss ist ein gutes Signal für die Zukunft unserer Heimatstadt. Im Sinne der jungen Generation werden keine neuen Schulden gemacht. Ein Großteil der Investitionen fließt in Bildung. Oberbürgermeisterin Orosz und Finanzbürgermeister Vorjohann haben die richtigen Prioritäten gesetzt.“, sagt Wagner abschließend und sieht damit die politischen Forderungen der JU im Doppelhaushalt abgebildet.

 

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Pressemitteilung (21.11.2010): Schwimmhalle Freiberger Platz im 2015 einweihen
Junge Union fordert Weiterführung des Projektes im Doppelhaushalt 2011/12


Die Junge Union Dresden (JU) spricht sich erneut vehement für die schnellstmögliche Umsetzung des Schwimmhallenprojektes an der Freiberger Straße aus. „Der kommende Doppelhaushalt muss die Voraussetzungen schaffen, damit ab 2013 am Freiberger Platz die Bagger rollen! Die neu gebaute 50-Meter-Halle soll 2014 eröffnen. Das ist ein ambitionierter Zeitplan. Aber wenn alle Beteiligten jetzt am Ball bleiben, ist das durchaus realisitisch.“, so JU-Vorsitzende Anke Wagner.


Der laut vorgelegtem Haushaltsentwurf geplante Stopp des Projektes ist aus Sicht der JU nicht akzeptabel. Schwimmvereine und Leistungssportler, aber vor allem auch Schulkinder und die vielen schwimmbegeisterten Dresdnerinnen und Dresdner benötigen die zusätzliche Wasserfläche dringend. Der Stadtschwimmverband hat die Dringlichkeit zuletzt mit rund 13.000 gesammelten Unterschriften eindrucksvoll untermauert.


„Wir fordern Finanzbürgermeister Vorjohann auf, einen Teil der erwarteten Steuermehreinnahmen in den Schwimmhallenbau zu investieren – unabhängig davon, ob Fördermittel vom Land kommen, oder nicht. Von der überaus positiven Steuerschätzung soll auch der Dresdner Sport profitieren. Das heißt: Die Planungen für das Projekt müssen 2011 und 2012 auf vollen Touren weitergehen!“, so Wagner kämpferisch.


Mit Blick auf die Prioritätensetzung im aktuellen Haushaltsentwurf gibt die JU-Vorsitzende zu bedenken, dass der Neubau des Schwimmsportkomplexes interfraktionell getragen wird. Zudem machen sich auch andere Vereine und Sportarten für den Bau der Schwimmhalle stark – ein wichtiger Indikator für ihre Bedeutung im Dresdner Sport.


In ihren Anfang des Jahres vorgelegten Prioritäten für den Doppelhaushalt der Landeshauptstadt hat sich die JU unmissverständlich für die Schwimmhalle Freiberger Platz ausgesprochen und setzt sich seitdem dafür ein. Das das Projekt im aktuell vorliegenden Haushaltsentwurf gänzlich fehlt , ist aus Sicht der Jungen Union nicht nachvollziehbar.

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Pressemitteilung (14.10.2010): Junge Union unterstützt Forderung nach schneller Radstrecke zum Campus – Autoverkehr darf aber nicht gehindert werden

 

Die Junge Union Dresden (JU) unterstützt grundsätzlich die Forderung des ADFC nach einer schnelleren Radverbindung zwischen der Dresdner Neustadt zum Uni-Campus. „Der Autoverkehr darf dadurch allerdings auch nicht ausgebremst werden“, gibt JU-Vorsitzende Anke Wagner zu bedenken und ergänzt: „Es bedarf einer akzeptablen Lösung für alle beteiligten Verkehrsteilnehmer. Dafür muss ein intelligenter Kompromiss gefunden werden.“ Die Forderung des ADFC, auf der Albertstraße und der Carolabrücke eine komplette Fahrspur dem Radverkehr zur Verfügung zu stellen, lehnt die Junge Union ab.


Für eine Radschnellstrecke von der Neustadt zum Uni-Campus spricht sich die CDUNachwuchsorganisation auch in einem Ende September verabschiedeten Eckpunktepapier zur Dresdner Verkehrspolitik aus. Die schnelle Radverbindung soll vom Albertplatz über die Sarasanistraße und den Carolaplatz auf die Carolabrücke geführt werden. Für das enge Teilstück an der Synagoge fordert die JU zu prüfen, inwieweit der Radweg über die Straßenbahnschienen der DVB geführt werden kann. Gleiches gilt auch für die bisher noch unzureichend ausgestalteten Teilstücke am Rathenauplatz und dem Pirnaischen Platz.

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Schwimmen für einen guten Zweck

JU macht mit bei „Schwimm für Wasser 2010“


Vielleicht hast Du es schon in der Zeitung gelesen: Auch dieses Jahr wird wieder unter dem Motto „Schwimm für Wasser“ Geld für einen guten Zweck gesammelt. Diesmal werden für das Elternhaus Teddybär der Dresdner Kinderhilfe e.V. schwimmend „Meter gemacht“. Dort können die Eltern von chronisch kranken Kindern wohnen, um so in ihrer Nähe sein zu können, wenn die Kinder längere Zeit in der Uni-Kinderklinik in Dresden bleiben müssen.

In ausgewählten Dresdner Freibädern schwimmen verschiedene Vereine, Firmen, Schulklassen und zahlreiche Freiwillige möglichst viele Meter. Für jeden geschwommenen Meter spendet ein Schwimmpate einen bestimmten Betrag. Dieser wird anschließend an das Elternhaus Teddybär gespendet werden.

Auch wir als JU beteiligen uns in diesem Jahr an der Aktion!

Wann?         am 20. August 2010
Wo?             im Georg-Arnold-Bad

Start:           14 Uhr (Treff um 13:40 Uhr Haupteingang Bad)

Wir hoffen, dass möglichst viele begeisterte JU-Mitglieder mitschwimmen. Sei auch Du da bei und mache mit! Gemeinsam wollen wir möglichst viele Meter für das Elternhaus Teddybär erschwimmen! Und das schöne ist: JEDER Meter zählt.

Wenn Du also Zeit und Lust hast Dich mit uns durch die Wellen zu kämpfen, dann melde Dich doch bitte bis Mittwoch, 17. August 2010 bei marcus.stein@ju-dresden.de.

Weitere Informationen zur Aktion findest du im Internet unter www.freibaeder-dresden.de

Wir freuen uns auf einen sportlichen Nachmittag!

Viele Grüße

 

Deine JU Dresden


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Sommerpausentreffen mit dem Zoodirektor: Junge Union Dresden und RPJ Sachsen laden in den Dresdner Zoo ein!

Nach Fußball-WM und erster großer Hitzewelle ist der Sommer keineswegs vorbei. Das beweist unter anderem das „tierisch gute“ Programm, welches die Junge Union zum diesjährigen Sommerpausentreff aufgelegt hat:

 

Gemeinsam mit dem RPJ Sachsen laden wir in den Dresdner Zoo ein. Der Eintritt ist frei!

Zeit:    Samstag, 14. August, 10:00 Uhr

Ort:     Haupteingang Zoo Dresden, Tiergartenstraße 1

Zoodirektor Karl-Heinz Ukena persönlich wird alle interessierten Teilnehmer auf einen Rundgang durch den Dresdner Zoo mitnehmen. Dabei wird er über den aktuellen Stand und die zukünftigen Herausforderungen des Sanierungs- und Entwicklungskonzeptes informieren und Dir bei Fragen rund um das Thema Zoo Rede und Antwort stehen.

 

Nachdem die Frühjahresempfänge 2005 und 2006 der Jungen Union Dresden bereits dort stattfanden und große Begeisterung bei Groß und Klein weckten, zieht es uns nun ein weiteres Mal in die stets erlebnisreichen Weiten des Dresdner Zoos. Vor dem Hintergrund der Haushaltsdiskussion in der zweiten Jahreshälfte ist es uns ein besonderes Anliegen, auf die erfolgreiche Entwicklung des Zoos in den letzten Jahren hinzuweisen sowie seinen Stellenwert für unsere Landeshauptstadt zu unterstreichen.

 

Im Anschluss sind alle hungrigen Zoobesucher herzlich zu einem kleinen Imbiss eingeladen.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 11. August unter ulrich.walther@ju-dresden.de .

Deine Junge Union Dresden

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JU Club wird sportlich: Am Freitag wird zum Beachvolleyball eingeladen

 

Diesen Freitag, den 06.08.10, ist schon wieder JU-Club angesagt. Und der hat es dieses Mal in sich! Satt messerscharfen Argumenten wollen wir uns am Ende der Woche Volleybälle um die Ohren schmettern; statt um Inhalte soll dieses Mal um Punkte gerungen werden. Bei sommerlichen Temperaturen zieht es uns raus an den Dresdener "Citybeach", um beim frühabendlichen Beachvolleyballspielen unsere aktive Seite zu zeigen.

 

Das Gelände befindet sich auf der Leipziger Straße 31. Wir treffen uns pünktlich um 18.00 Uhr vor Ort. Da die kleine Sandstrandoase direkt am Elbradweg liegt, kannst Du direkt mit Deinem Drahtesel herradeln oder bequem mit den Straßenbahnlinien 4 und 9 an der Haltestelle "Alter Schlachthof" nahe dem Eingang aussteigen.

 

Die Kosten von insgesamt 15 Euro werden unter allen Teilnehmern aufgeteilt. Das heißt, je mehr kommen desto größer der Spaß und desto geringer die Kosten!

Also: Komm vorbei und bring Deine Freunde und Bekannten mit.

 

Sozialer Flügel gegen neoliberale Flanke; konservative Fraktion gegen Schwarz-Grüne-Riege - am Freitag wird sich zeigen wer auch abseits von Diskussionsrunden und Stammtischen zu überzeugen weiß. Sei dabei!

 

Zur besseren Planung solltest Du Marcus (marcus.stein@ju-dresden.de) rechtzeitig bekannt geben, ob Du kommst und eventuell einen Volleyball mitbringen kannst.

 

Wir sehen uns am Freitag ab 18.00 Uhr bei der Beachvolleyballausgabe des JU-Clubs!

 

Viele Grüße

 

Deine Junge Union Dresden

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Pressemitteilung (03. Juni 2010): Junge Union kritisiert neuestens Verschuldungs-Vorstoß scharf: Grüne agieren gegenüber besorgten Eltern scheinheilig

 

 

Die JU ist entrüstet über die neuesten finanzpolitischen Vorschläge der Grünen. Nachdem sich bereits die Sozialdemokraten vor einigen Wochen für eine Aushöhlung des Neuverschuldungsverbotes ausgesprochen haben, legen nun die Grünen mit neuen Gedankenspielen nach.

 

Mit Blick auf den aktuellen Vorstoß sagt JU-Vorsitzende Anke Wagner: "SPD und Grüne handeln instinkt- und verantwortungslos. Sie befinden sich auf einen finanzpolitischen Blindflug. Eine zukunftsfähige Stadt, in der die Menschen gern leben und arbeiten, funktioniert nicht mit einem riesigen Schuldenberg. Wie sehr die Luft unter derartigen Umständen zum Atmen und damit zum politischen Gestalten fehlt, das haben wir vor der Entschuldung Dresdens erlebt.

 

Auch in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise und vor dem Hintergrund auslaufender Solidarpaktmittel muss der Kurs der Schuldenfreiheit weitergeführt werden. Das ist Dresdens Trumpf für die Zukunft. Wer bereit ist, neue Kredite aufzunehmen, verfrühstückt die Zukunft unserer Stadt. Das Geld mit vollen Händen auszugeben, das fällt den Fraktionen links der Mitte ja schon immer leicht.

 

Grüne und SPD argumentieren mit ihren Verschuldungsvorschlägen scheinheilig. Einerseits versprechen beide Parteien besorgten Eltern, sich für die zweifellos notwendige Sanierung von Schulen einzusetzen. Andererseits sind sie bereit, einfach mal 700.000 Euro über die städtische Schmerzgrenze hinaus Geld in einen einzelnen Profifußballverein zu pumpen. Darüber hinaus wollen sie anscheinend um jeden Preis TJG und Operette ins Kraftwerk Mitte holen. Für die Paketlösung sind sie bereit, 20 Millionen Euro mehr auszugeben als die Errichtung und Sanierung von getrennten Spielstätten kosten würde.

 

Vor diesem Hintergrund nehme ich es den Grünen und auch der SPD einfach nicht ab, dass sie sich wirklich für die Sanierung der Dresdner Schulen einsetzen wollen. Sie werfen das knappe städtische Geld bereitwillig an anderen Stellen sprichwörtlich aus dem Fenster raus! Genau deshalb liegt Finanzbürgermeister Vorjohann auch richtig, wenn er die Dresdner Eltern auffordert, noch lauter für die Sanierung von Schulen zu kämpfen. Er hat damit den Finger an der richtigen Stelle in die Dresdner Wunde gelegt: Gerade das linke Spektrum des Stadtrates scheint das Geld nach dem Windhund-Prinzip zu verteilen."

 

Dresden geht es im Vergleich zu anderen Kommunen noch relativ gut. Ein finanzpolitisches Schlaraffenland gibt es aber auch in Dresden nicht! Mit ihrem Schulden-Vorstoß wollen sich die Grünen bei Eltern und Schülern beliebt machen. Wer es aber ernst meint, der macht Vorschläge zur Kostendeckung, setzt Prioritäten und gesteht sich und den Bürgerinnen und Bürgern ein, dass an bestimmten, freiwilligen Projekten gespart werden muss.

 

Für die JU Dresden steht das Neuverschuldungsverbot im Sinne der jungen Generation an oberster Stelle. In Zeiten knapper Kassen bekennt sich die JU bei den Investitionen zu klaren Prioritäten: Bildung hat Vorfahrt. Deshalb muss klug weiter in Schulen und Kitas investiert werden. Darüber hinaus spielt für die CDU-Jugendorganisation der Sport eine große Rolle. Sie setzt sich für die schnellstmöglichste Umsetzung des Projektes Schwimmkomplex Freiberger Platz sowie die Einstellung von Planungsmitteln und die schrittweise Sanierung des Heinz-Steyer-Stadions ein.

 

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Einladung: Politik praktisch – JU-Club mit Besuch im Sächsischen Landtag und mit Abgeordnetengespräch

 

 

Mit der letzten Wahl zum Sächsischen Landtag sind auch vier Dresdner JU-ler ins Parlament eingezogen. Dafür haben wir gekämpft und darauf sind wir stolz.

 

 

Nun wollen wir unsere Abgeordneten an ihrer Wirkungsstätte besuchen und in ihren Alltag reinschnuppern. Für den nächsten JU-Club haben wir eine Führung durch den Landtag mit Teilnahme an der nächsten Plenumssitzung organisiert. Im Anschluss daran wollen wir gemeinsam mit einem unserer Dresdner Abgeordneten über das Erlebte und Politik im Allgemeinen diskutieren.

 

Dazu laden wir Dich herzlich ein!

 

Datum:         Mittwoch, 19. Mai 2010

Zeit:              17 Uhr

Treffpunkt:   Eingang Glasbau

 

 

Im Rahmen des JU-Clubs wollen wir den Abend gemeinsam im Anschluss an den Landtagsbesuch in der Kneipe ausklingen lassen.

 

 

Bitte melde Dich zur besseren Organisation bis zum 17. Mai 2010 bei Antje unter antje.kutzner@ju-dresden.de  mit der Nachricht, ob Du teilnimmst oder nicht zurück.

 

 

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4. JU-Club

 

 

Es ist wieder soweit. Am Donnerstag, dem 29.04.2010, findet der nächste JU-Club statt. Ab 19 Uhr treffen wir uns wieder in unseren Räumlichkeiten auf der Rähnitzgasse 10. Wir wollen dabei vor allem über den Freundeskreis diskutieren. Hierbei soll es vor allem um Ideen zur Umsetzung und Gestaltung des Freundeskreises gehen. Natürlich gibt es auch wieder jede Menge Zeit für Diskussionen.

Zudem werden wir am Donnerstag die Planungen für die nächsten JU-Clubs und JU-Debattierclubs kurz vorstellen.

Wir freuen uns, Dich am Donnerstag im JU-Club zu sehen.

 

JU-Landestag in Chemnitz

 

Die Diskussion zum Leitantrag der JU Sachen & Niederschlesien innerhalb unseres Kreisverbandes ist abgeschlossen. Sie war intensiv, hat Laune gemacht und viele JUler haben sich daran beteiligt. Nun gilt es, unsere Vorschläge und Anträge auf dem Landestag durchzusetzen.

Auch für Mitglieder, die nicht Delegierte sind, besteht die Möglichkeit, als Gast am Landestag in Chemnitz teilzunehmen. Wer Interesse hat, den Landestag live zu erleben, meldet sich bitte umgehend bei antje.kutzner@ju-dresden.de. Wir werden dann Fahrgemeinschaften organisieren.

Termin: 8. Mai 2010, ab 10 Uhr

Ort: Chemnitz"

 

Wahlbeobachtung NRW

 

Einen Tag später, am 9. Mai wird es in NRW spannend. Wird Jürgen Rüttgers es schaffen und schwarz-gelb weiterregieren? Wir schauen gemeinsam auf erste Prognosen und Hochrechnungen. Sei dabei, bei der traditionellen Wahlbeobachtung der JU Dresden. Wann und wo? Weitere Infos folgen zeitnah über den Newsletter.

 

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Diskutiere mit: "Sportstadt Dresden - Keine Hürde zu hoch!"

Hochspringer Raúl Spank und Bürgermeister Lehmann im zweiten JU-Debattierclub

 

Wer rastet, der rostet. Der Sport spielt in Dresden eine große Rolle. Viele Dresdner/innen treiben in zahlreichen Vereinen Sport. Egal, ob Handball, Fußball oder Fechten - Wer Sport treibt, bleibt gesund und tut etwas für sein Sozialleben.

 

Doch so rosig ist die sportliche Situation in Dresden leider nicht. Während wir über ein hochmodernes Fußballstadion verfügen, stirbt die Trainings- und Wettkampfstätte Heinz-Stayer-Stadion buchstäblich einen Tod auf Raten. Die Footballer der Dresden Monarchs spielen dort seit Jahren vor baufälliger Kulisse; an hochspannende Leichtathletik-Meisterschaften wie in Zeiten des "Goldenen Ovals" ist bei weitem nicht zu denken.

 

Blickt man ins Ostragehege, so haben sich die Trainingsbedingungen für Leichtathleten mit der neuen DSC-Trainingshalle deutlich verbessert, aber wirklich optimale Bedingungen wie für Weltklassesportler Raúl Spank sind das noch nicht!

 

Schauen wir zum Freiberger Platz, so werden die Schwimmer seit Jahren vertröstet. Erneut steht der Schwimmhallenbau auf der Kippe.

 

Fest steht: Auch wenn immer viel über Fußball diskutiert wird, Sport in Dresden bedeutet weit mehr. Also: Stellen wir gemeinsam die sportliche Situation in Dresden auf den Prüfstand und diskutieren im zweiten JU-Debattierclub über das Problem. Gemeinsam mit uns diskutieren Hochspringer Raúl Spank und Sport-Bürgermeister Lehmann am

 

Mittwoch, den 17. März 2010, 17 Uhr

im Gesellschaftsraum auf der Rähnitzgasse 10 (01097 Dresden)


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